A CITY WOLF IN THE FIELDS

bin beileibe nicht zahmer geworden, weil ich mich laengere zeit nicht gemeldet hab – bin nur zeitweilig von der stadt blieskastel weg, weil my-home-is-my-castel nicht mehr so richtig zutrifft.
die zeit rinnt aus, mein stundenglas wird bald leer sein & niemand da, der es wieder umdreht, damit alles von vorne beginnen koennte. sorry, ich spreche in raetseln, denn mir ist nach symbolen zu mute, nach metaphern, die niemand versteht oder verstehen will, es sei denn, jemand mag woelfe, vielleicht timberwoelfe oder polarwoelfe!? die sind gewaltig gross & koennen auch beissen, & sie heulen den mond an, obwohl der nie zurueckheult, keiner weiss, warum.
meine geliebte frau, princess lupa, ist isegrimmig, unsere kinder sind schon gross & in alle winde verstreut, das setzt ihr gewaltig zu – wir sind nicht mehr die juengsten, n´est-ce pas? gestern besuchten wir wieder das schoene hornbacher hotel im ehemaligen kloster. weiss auch nicht, warum es mich da immer wieder hinzieht, aber princess lupa war ganz aus dem haeuschen – vielleicht ahnt sie, dass es unser letzter fruehling sein koennte ……. mir isses wurscht, ich habe meine kaempfe gekaempft, viele davon sind unentschieden oder unguenstig fuer mich ausgegangen, aber ich habe meinen mann, respektive wolf, gestanden. & meine feinde meiden mich, das ist gut, ich weiss aber, sie sind noch da & beobachten mich. aber das ist mir ebenso wurscht wie egal.

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