DIE GAERTEN DER KINDHEIT VERSCHWINDEN

Wir steigen niemals in denselben Fluss. (…) Alles fliesst.  (heraklit?)

„Wer in dieselben Flüsse hinabsteigt, dem strömt stets anderes Wasser zu.“ (HERAKLIT!!!!!!!!)


Ein oller grieche sagte das, mir faellt sein name nicht ein. war es archimedes, war es hippokrates, es ist schon schlimm genug, dass einem die banalen gedanken floeten gehen, die klassischen sind katastrophal beschaemend. leider ist das so, die zeit steht nicht still, vielleicht waren es die vielen biere in der jugendzeit, die vielen, vielen schnaepse, fettes essen & wenig schlaf, vielleicht die nervenaufreibenden naechte, die man froestelnd im nieselregen auf ein auto wartete, bis man wieder zuhause in seinem bett war vergingen viele stunden. vielleicht die enttaeuschungen, die man in seiner jugend kennenlernte, & die sich wiederholten & wiederholten & ….
doch nie haben wir, damals wie heute, „es ist genug!“ gesagt, nie kam uns ueber die lippen: „wir wollen bescheiden sein & bleiben.“  entweder waren es kumpanei oder feindschaften, fresssucht oder sauferei, die unser leben bestimmten, es war davon im uebermass vorhanden. schoen ist die jugend. was kommt jetzt!?

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