DER WIND BRINGT HOFFNUNG

EIGENTLICH IST DIES ein post ueber meine vorstellungen einer revolution in deutschland oder anderswo – ich wollte an die menschlichkeit appellieren, weil ich vorher, während dieses grausamen prozesses, mir vorstelle, dass es sehr unmenschlich zugehen muss, um die revolutionaeren ziele zu erreichen. „toeten, um nie mehr toeten zu muessen!“
ich werde meine utopisch-imaginaeren gedanken nicht veroeffentlichen, weil ich vor diesem staat grosse angst habe.
gerate ja schon ins zittern, wenn ich polizisten im auto vorueberfahren sehe, geschweige denn, irgendwelchen in der stadt zu begegnen. da verhalte ich mich nicht anders als andere deutsche: ich drehe ihnen meinen ruecken zu, dezent natuerlich, so dass es nicht weiter auffaellt. oder: ich erkenne das stadtoberhaupt an, den bundespraesidenten, den/die bundeskanzler/in – ich verehre viele politiker, richter, prominente, schauspieler, geschaeftsleute, manager, personalchefs, vorgesetzte, kollegen – beuge mein haupt vor den geistlichen wuerdentraegern dieser stadt, kuesse ihnen die fuesse & bete sie an.

…….. & warte ab.

so oder so aehnlich koennte ein schlaefer in der gesellschaft herumgeistern, unauffaellig, genuegsam, geduldig. abwarten, den richtigen zeitpunkt waehlen, nicht vorpreschen, um dann umso heftiger zuzuschlagen. o, welche traeume werden da frei in einem hirn, das von einer besseren welt traeumt, vielleicht sogar ganz ohne menschen ….?! aber letzteres wird schon so kommen, auch ohne revolutionen.

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