DER GRABENBRUCH ZWISCHEN A & B

manches geht schnell, manches schleichend langsam – die entfremdung, das verblueffen von einem selber oder des gegenuebers, des gespraechspartners – wie oft muss man luegen, um diese bittere erkenntnis  herauszufinden? wie oft muss die wahrheit gesagt werden, & sie wird dennoch ignoriert!? & wenn dies einem zu oft passiert, 10 bis zwanzigmal im jahr, im monat, was dann?

ein graben tut sich auf.

na gut. wenn ich es recht bedenke, ist es zu oft passiert in der vergangenheit, ohne diese jetzt aufrechnen zu wollen. wenn jemand nicht anders kann als nur bloedsinniges daher zu reden, dann geschieht ihm das ganz recht.

so denke ich aber nicht ueber meine zeitgenossen. warum ist der graben nur so tief geraten zwischen ihnen & mir!? weil niemand daran denkt, den graben zuzuschuetten oder wenigstens eine bruecke darueber bauen zu wollen.

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