WOLF IN THE CITY # 24: Der Stadtwolf bekommt Streicheleinheiten

jetzt haben mich heute morgen doch die weihnachtlichen blues erwischt, ein sentimentales gedicht & ein ebensolcher artikel im gemeindeblaettchen sind schuld daran, dass ich schier auslaufe anhand meiner gefuehle.

ach, & all die seligpreisungen der verkaeufer & verkaeuferinnen in den blieskasteler geschaeften, ihre stereotypen weihnachtswuensche, ihre glaenzenden, geruehrten augen, die allesamt die goldene kinderzeit herbeizitieren – ich muss meinen schwanz einziehen, damit niemand traenenselig drauftritt. mein wolfsschweif ist sehr empfindlich, fast so empfindlich wie meine nase, nur nicht so kalt.

aber ich muss meine leser leider enttaeuschen, ich wuensche naemlich niemandem so eine weihnachten, wie sie mir bevorsteht – ich wuensche euch naemlich eine froehliche, gemuetliche, ruerhrselige, knabenbringende weihnachtszeit, mit allen schikanen. ich fuer meinen teil kann mir keine schikanen leisten, dennoch wird es zu einer flasche rotwein & einem – hoffentlich – blutigen stueck fleisch reichen, mehr will ich nicht.

also: merry christmas, bonne noel, froehliche weihnacht an alle interessierte meiner site, meiner person & meinen verrueckten pseudonymen. & dank an alle leute, die mir gutes wollen & – vielleicht – ein wenig an mich denken ueber die tage bis zu silvester. keine bange, ich breche nicht in traenen aus.
auch ich werde an viele personen, die mir lieb sind, denken wollen.

ich wuensche euch frieden.

Advertisements

Ein Kommentar zu „WOLF IN THE CITY # 24: Der Stadtwolf bekommt Streicheleinheiten

Kommentare sind geschlossen.